Themenvorschläge
Themenvorschläge
Themenvorschläge
Hier können schon vor dem AutorenCamp eure Themenvorschläge eingestellt werden. Das erleichtert den Teilnehmern schon mal eine Vorauswahl zu treffen oder aber zu sehen, wo gleiche Interessen bestehen und man gegebenenfalls etwas gemeinsam tun könnte.
Die Vorschlagsliste ist jedoch in keiner Weise bindend. Das eigentliche Programm wird erst immer am Morgen der Veranstaltung gemeinsam gestaltet.
Folgendermaßen sollte das aussehen:
Name: Petra Mustermann
Thema: Vor- und Nachteile beim Publizieren mit iBooks
Beschreibung: Ich habe mit "iBooks Author" mein erstes Buch veröffentlicht und möchte mit euch meine Erfahrungen teilen
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Name: Susanne Barwick (Börsenverein des Deutschen Buchhandels) und Michael Vogelbacher (MVB)
Thema: Lending-Modelle für E-Books
Beschreibung: Auf der Veranstaltung wollen wir der Frage nachgehen, welche Bedeutung kommerzielle Lending Modelle für E-Books (also z.B. das Ausleihen eines Krimis für den Urlaub zu vergünstigten Preisen) am Markt haben und wie sich Autoren zu diesem neuen Geschäftsmodell stellen? Welche juristische Fragen in den Autorenverträgen sind zu berücksichtigen?
Name: Mela Eckenfels
Thema: Fanfiction - Impulsvortrag und Diskussion
Beschreibung: Fanfiction ist ein Phänomen der Genreliteratur. Leser spinnen die Geschichten weiter und hauchen Charakteren ein zweites oder drittes Leben ein. Der Autor verliert die Kontrolle über seine Ideen und was wenn dann die Werke auch noch veröffentlicht werden? Sind die Autoren von Fan-Fiction lästige Konkurrenz oder eine Chance und wie kann der Urpsurngsautor damit umgehen?
Name: Susanne Kitlinski
Thema: Pro-Action-Cafe - Crowdsourcing für mein eigenes Projekt - Interaktive Übung
Beschreibung: Das Pro-Action Cafe ist eine Ort für kreative und aktionsorientierte Conversation and der Teilnehmende ihr eigenes Projekt, Ideen, Fragen mitbringen und Unterstützung bekommen ihr Anliegen weiter zu bringen.
Name: Uwe Kullnick,
Thema: Zu früh für Kinder eBooks?
Beschreibung: Produktion und Nutzung von eBook Kinderbüchern. Im deutschsprachigen Bereich haben sicher noch wenige Kinder einen e-book reader. Obwohl die theoretische Nachfrage auch nach Kinderbüchern gestiegen ist, sind die Verkaufszahlen überschaubar. Rückmeldungen von interessierten Erwachsenen ergaben, dass sie die Bücher eher noch als Vorlesebücher nutzen, als ihren Kids ihren Reader/iPad überlassen wollten. Auch bemängelten sie die Farblosigkeit der meisten echten Reader. Gibt es ähnliche Erfahrungen, wie könnten Kinderbücher aus dem Schattendasein, der Literatur für Erwachsene heraustreten? Ist das Apple Projekt für Schulbücher ein Weg in diese Richtung.
Name: Alexander Karl
Thema: Junge Autoren in Deutschland
Beschreibung: Junge Autoren in Deutschland haben es schwer - viele Verlage setzen primär auf "erfahrene" Autoren aus dem In- und Ausland. Welche Möglichkeiten gibt es für junge Autoren? Wie kann man sich selbst vermarkten (oder es zumindest versuchen)?
Name: Olaf Trunschke
Thema: What the fuck is an ebook?
Beschreibung: E-Books sorgen für Schlagzeilen. Dabei ist die neue Art des Lesens eine alte Geschichte. Generationen von Lesegeräten erfreuen die Sammler von Gadgets. Und auch die Idee selbst hat lange Tradition:
Hypertext & Hypermedia - die genialen Visionen von Ted Nelson sind in Wikipedia und überhaupt im Web 2.0 zur Wirklichkeit geworden. Zu »Literary Machines« wurden Notebook, iPad und E-Book-Reader nicht: Der Computer blieb ein Papier-Simulator. - Enriched und enhanced E-Books, die Tümpel und Oasen in der ePub-Wüste, sind nicht das Ziel der Reise.
Ein Medium »E-Book«, das mehr ist als nur eine andere Datensammlung, wird Text und Ton, Video, Zeit und Zufall miteinander verschmelzen. Echtzeitdaten aus dem Netz verändern Inhalt und Struktur. Der Leser wird zum Komplizen. Geschichten erwachen zum Leben. - Visionen aus Autorensicht ...
Name: Olaf Trunschke
Thema: Self-Publishing - Vision und Wirklichkeit
Beschreibung: Nicht nur Newcomer, auch immer mehr gestandene Autoren gehen den Weg des Self-Publishing. Die Tore des Literaturbetriebes allerdings bleiben geschlossen: Solche Bücher werden weder vom Buchhandel auf-, noch vom Feuilleton wahrgenommen. Reichen die Website und das Social Media Marketing aus, um die potentiellen Leser zu erreichen?
Name: Karl Olsberg (alias Karl von Wendt)
Thema: Social Writing
Beschreibung: Kurz nach der Messe startet das erste auf dem Open Collaboration-Prinzip basierende Social Writing-Projekt. Ich würde das Projekt gern vorstellen und mit Euch diskutieren, was Social Writing ist und was es für Autoren und Verlage bedeuten kann. (Das Thema passt gut zu Mela Eckenfels' Fanfiction-Thema - vielleicht können wir das kombinieren).
Name: Hilke-Gesa Bußmann und Jannis Plastargias
Thema: Social Media Tools für Autor_innen – eine Diskussion mit Ergebnissicherung
Beschreibung: Ist heutzutage eine Fanpage auf Facebook ein Muss für Autor_innen, die einen Roman veröffentlichen? Nutzt es mir, Marketing in Google+, MySpace oder XING auszuprobieren? Wie mache ich auf Twitter auf mein Buch aufmerksam? Muss ich diese Maßnahmen mit einem eigenen Blog flankieren? Ist das nicht alles verlorene Liebesmüh´? Was bringen solche Plattformen wie lovelybooks, Gedanken-sind-frei oder bilandia? Welche Tools nutzen die Teilnehmer_innen dieses Seminars? Ziel nach einer kurzen Einführung der beiden Referent_innen wird es sein, Methoden und Möglichkeiten zu sammeln und zusammenzustellen, die man dann nach dem Autorencamp auf einer Facebook-Seite zur Diskussion und um Bitte um Ergänzung stellen kann...
Name: Hilke-Gesa Bußmann
Thema: Der neue Autor der Zukunft – Moderne Publikationsmöglichkeiten
Beschreibung: Das heutige Autorenbild gehört schon bald der Vergangenheit an. Für Autoren wird es immer schwieriger, bei einem klassischen Verlag unterzukommen. Das als große Chance gefeierte Stichwort „Self-Publishing“ wird zwar von vielen Autoren genutzt, stellt sie allerdings auch vor beinahe unüberwindbare Herausforderungen. Nicht nur die Verlage müssen umdenken, sondern es sind auch die Autoren, die sich mit den neuen Wegen auseinandersetzen müssen. Nur wie offen sind Autoren wirklich für die neuen Publikationsmöglichkeiten? Diese Session beschäftigt sich nicht mit dem Self-Publishing und auch nicht, wie Autoren am besten über einen klassischen Verlag veröffentlichen. Die Mischung machts! Die nachhaltige Förderung junger Nachwuchstalente und die klassischen Verlagsdienstleistungen in Verbindung mit den Freiheiten des modernen Self-Publishings stehen im Zentrum. Allen voran die Frage: Sind Autoren bereit für diesen neuen Weg und wagen sie ihn?
Name: Steffen Peschel
Thema: stARTcamp Dresden 2012
Beschreibung: Vergangenen März fand das erste stARTcamp in Dresden statt. Thematisch geht es bei diesem Barcamp um Kunst, Kultur und Social Media. Auch 2012 soll es wieder ein stARTcamp Dresden geben, allerdings erst im Spätsommer. Ich würde gern eine Session anbieten, auf der ich den aktuellen Stand der Dinge vorstelle. Das stARTcamp 2012 soll anders, thematisch und gestalterisch umfassender werden. Welche Ideen ich dabei verfolge und warum ich für die Inhaltliche Gestaltung vor allem auch noch Künstler suche, möchte ich dabei gern vorstellen und vielleicht können wir gleich noch die eine oder andere Idee weiterdenken.
Name: Leo Spratzky (alias Dietmar Sievers)
Thema: Vermarktung und Kritik
Beschreibung: Ein E-Book zu erstellen, ist in den Zeiten von Mobipocket, Calibre & Co. nur noch eine geringe Hürde. Eine angemessene Öffentlichkeit dafür zu finden, ist schon schwieriger. Mir schwebt eine Art Literaturzeitschrift im epub-Format vor, mit Storys, Kritiken, Essayistischem, Leserbriefen, Lieblingsbücher-Listen, Links usw. Unabhängig, also nicht als Marketing-Wurmfortsatz eines großen Verlags o. ä., mit offener, aber qualitäts-orientierter Redaktion, mit Mut zur Kritik und dem Bekenntnis zu einer gewissen Chronistenpflicht ...
LINKS:
Letzte Änderung von Uwe Kullnick am 15.03.2012 um 18:02
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